!!! Wichtiger Hinweis für alle Panama-Interessierten !!!

Wer mit unserer Gruppe 2019 zum Weltjugendtag nach Panama fliegen möchte, kann sich noch bis Sonntag (11.02.2018) anmelden. Danach müssen wir aus Kostengründen die Flüge buchen. Wer sich anmeldet sollte zudem an unseren Treffen (http://wjt-gruppe.de/events) teilnehmen, die zur Vorbereitung auf Panama und zum gemeinsamen Spaß haben dienen. Derzeit gibt es 10 Anmeldungen. Also: LOS !

Offizielles Weltjugendtagsgebet 2019

Barmherziger Vater,
Du rufst uns dazu auf, unser Leben als Weg des Heils zu leben.
Hilf uns dankbar an die Vergangenheit zu denken, die Gegenwart mutig anzunehmen und die Zukunft hoffnungsvoll aufzubauen.

Herr Jesus, unser Freund und Bruder, danke, dass du mit Liebe auf uns siehst.
Lass uns auf deine Stimme hören, wie sie in unserem Herzen mit der Kraft und dem Licht des Heiligen Geistes erklingt.

Schenke uns die Gnade, eine Kirche zu sein, die mit dynamischem Glauben und einem jungen Gesicht vorwärts geht, um die Freude des Evangeliums zu verkünden.
Mögen wir mithelfen, jene Art von Gesellschaft aufzubauen, nach der wir uns sehnen: eine Gesellschaft mit Gerechtigkeit und Gemeinschaft.

Wir beten für den Papst und die Bischöfe, für junge Menschen, für all jene, die am Weltjugendtag in Panama teilnehmen und auch für jene, die sich darauf vorbereiten, sie willkommen zu heißen.

Unsere Frau von Antigua, Patronin von Panama, hilf uns mit deiner Großzügigkeit zu beten und zu leben:
„Ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38).

Amen.

Tagesbericht vom 01.08.2016

Ort: Krakau | Autor: Niklas L.

Der Tag begann etwas später als sonst – mit Koffer packen. Nachdem wir alles gepackt hatten, wurden wir von unseren Gastfamilien zum Gemeindehaus gefahren, wo wir unsere Gepäckstücke abgeben konnten.

Dannach fuhren wir mit dem Bus ein letztes mal nach Krakau.Dort konnten wir uns dann nocheinmal in Kleingruppen aufteilen und uns die Zeit bis zur Busfahrt vertreiben. Ein paar Leute sind zunächst etwas Essen gegangen und haben dannach weiterhin mit Leuten geredet und Sachen getauscht. Andere wiederum sind einwenig durch das Einkaufszentrum gelaufen und haben sich mit Proviant und Souveniers eingedeckt. Es gab jedoch auch ein paar, die sich einen mehr oder weniger ruhigen Ort im Einkaufszentrum gesucht haben, um sich dort hinzusetzten und sich zu erholen. Dies waren weitestgehend die Leute, welche erkrankt , oder vom gestrigen Tag noch sehr erschöpft waren.

Am Nachmittag hieß es dann Abmarsch zum Bus, vor welchem ein paar Helfer schon mit unserem Gepäck auf uns warteten. Dieses hatten sie netterweise aus dem Gemeindehaus abgeholt und uns zum Bus gefahren , damit wir es nicht durch ganz Krakau ziehen müssen.

Unsere Gruppe + Volunteers kurz vor der Abfahrt(Unsere Gruppe + Volunteers kurz vor der Abfahrt)

Als wir das Gepäck letztendlich in den Bus geladen haben und uns von den Helfern verabschidet hatten, welche uns sogar noch ein Abschiedsgeschenk gaben, sind wir in den Bus gestiegen und traten unsere Reise nachhause an.

Information!

Aktuell kommen wir mit den Tagesberichten leider nicht hinterher. Um nicht jeden Tag hier oder auf Facebook gucken zu müssen (wobei sich auch das lohnt ;) ), gibt es ab sofort eine Benachrichtigungsfunktion. Diese wird auch in Zukunft über neue Artikel informieren. Zudem kann in unregelmäßigen Abständen ein Newsletter folgen. Man kann sich unter diesem Beitrag oder auf der Startseite für beides eintragen. „Information!“ weiterlesen

Tagesbericht vom 29.07.2016

Ort: Giebułtów/Krakau | Autorin: Marie T.

Unser Tag fing damit an, dass wir erstmal bei den Gastfamilien gefrühstückt haben. Danach haben wir uns zur Gemeindemesse in Giebułtów begeben, die ungefähr 1 1/2 Stunden dauerte.

Danach fuhren wir mit dem Bus und der Straßenbahn nach Krakau, wo wir dann wieder bis 16:00 Uhr Freizeit hatten. In dieser Zeit suchten wir etwas zu Essen und guckten uns die Stadt an.

Unsere Gruppe auf dem Weg zum Kreuzweg(Unsere Gruppe auf dem Weg zum Kreuzweg)

Um 16:00 Uhr begaben  wir uns zum Kreuzweg mit dem Papst. Dieses Ereignis schauten wir über große Leinwände. Als der Kreuzweg um etwa 20:00 Uhr zu Ende war, reisten wir wieder zu den Gastfamilien zurück.

Tagesbericht vom 27.07.2016

Ort: Krakau/Giebułtów | Autorin: Anna T.

Heute sind wir um 8:00 Uhr zur Katechese der „Jugend 2000“ gefahren. Der Bischof hat über 6 Sünden gesprochen und man konnte ihm Fragen stellen. Außerdem fand eine Messe statt.

Nachdem wir unsere Lunchpakete gegessen hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Krakau. Wir hatten bis um 16:00 Uhr Pause, die jeder anders verbrachte, zum Beispiel mit Pins tauschen oder essen.

Umsteigebahnhof (Umsteigebahnhof „Krowodrza Górka“)

Um vier begaben wir uns zu unseren Gastfamilien. Doch nur kurz, da wir zu einer Party gegangen sind. Hier trafen sich Menschen aus der ganzen Welt, darunter Iren und Indonesierer. Es gab Hot Dog und Zucchini.

Jedes Land tanzte und sang etwas vor. Wir sangen Halleluja und tanzten das Flieger-Lied. Außerdem sangen wir für Agnes, da sie Geburtstag hatte (Happy Birthday Agnes!!!). Die Party ging bis spät in die Nacht, bis wir alle todmüde ins Bett fielen.

Tagesbericht vom 26.07.2016

Ort: Krakau/Giebułtów | Autorin: Julia K.

Am heutigen Morgen begann unser Tag damit, dass wir von unserer Gastmutter mit den Worten: „Steht schnell auf, der  Bischof kommt zum Frühstück vorbei.“ geweckt wurden. Eigentlich hätten wir eine halbe Stunde länger schlafen können (auf einem Weltjugendtag ist jede Sekunde Schlaf Gold wert) aber anders ging es eben nicht.

Das Frühstück zusammen mit der Gastfamilie, den Volunteers und dem Priester aus dem Dorf und dem Bischof, der übrigens aus Dublin kommt, war sehr lecker und lustig.

Nach dem Frühstück gingen wir zur Bushaltestelle, wo wir auf die anderen trafen und auch von Indonesiern angesprochen wurden, die Fotos mit uns machen wollten. Natürlich wurde auch viel getauscht.

Mit Bus, Straßenbahn und natürlich auch zu Fuß machten wir uns auf den Weg zum jüdischen Viertel von Krakau. Dort hörten wir ein paar Vorträge aus unserer Gruppe an.

Im Anschluß daran, liefen wir zum Königsschloss Wawel. Dort angekommen teilten wir uns in Kleingruppen auf.

Meine Gruppe (Cathleen, Philipp und Ich) vertrieb sich die Zeit damit, nach einer Möglichkeit zu suchen, wo wir unsere Essenstickets einlösen konnten. Dies gestaltete sich (natürlich) schwieriger als gedacht. Die Läden wie KFC, McDonalds und sämtliche Döner- und Kebabläden fielen nicht unter unser Beuteschema, da wir eine rein vegetarische/vegane Gruppe waren. Bei den meisten anderen Läden gab es endlos lange Warteschlangen.

Nach weiterer Beanspruchung unserer Füße gesellten wir uns zu Iren, Amerikanern, Italienern und Franzosen in die Warteschlange des Cafes „BONJOUR CAVA“. Dort gab es theorethisch Smoothies, Kuchen, Suppe und spezielle Pilgerangebote.  Unser Mittagessen bestand dann jedoch aus Kuchen und Smoothies, da es keine Suppe mehr gab.

Leider haben wir mehr Zeit mit Anstellen und Essen verbracht als ursprünglich gedacht, weswegen wir nur noch eine Stunde Freizeit hatten. Diese wurde intensiv genutzt, um ein Paar Tupperdosen mit Hilfe von teuren Satelliten zu suchen und auch manche zu finden.

Das Wetter zeigte sich wenig kooperativ und beglückte uns mit Starkregen und Gewittern… Unter diesen Umständen konnten  wir die im Pilgerrucksack enthaltenen Regencapes direkt unter extemen Umständen testen. Fazit: Schützen vor Regen und gratis dazu gibt es ein Urlaubsgefühl wie in den Tropen.

Regencapes im Einsatz(Regencapes im Einsatz)

Wieder bei der Gruppe angekommen liefen wir gemeinsam zum Bahnhof und hielten nach einer Möglichkeit zum Abendessen ausschau. Am Bahnhof angekommen sahen wir einen Foodpoint. Dort gibt es für die Foodtickets  viel Essen, zum Beispiel Hotdogs, Lasagne, Saft und Wasser.

Nach der Stärkung bahnten wir uns den Weg durch den Bahnhof, welcher meiner Meinung nach sehr unübersichtlich ist. Als wir es schließlich geschafft hatten, unsere Bahn zu finden, fuhren wir in unsere Quartiere, wo wir eine kurze Verschnaufpause hatten (ca.30 Minuten). Das hört sich jetzt nicht nach viel an, aber auf Weltjugendtagen ist jede Minute Schlaf Gold wert (wie bereits erwähnt).

Da wir ja noch nicht genug gelaufen waren, machten wir noch einen „kurzen“ Abendspaziergang zu der Kirche im Ort. Auf dem Weg dahin liefen  wir durch die schöne Wohngegend und durch Wiesen mit sehr vielen Krabbelviechern. Als abschließendes Highlight mussten wir noch einen Hügel erklimmen. Oben angekommen beendeten wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendgebet. Müde aber auch mit vielen neuen Eindrücken im Gedächtnis machten wir uns auf den Rückweg. Bei den Gastfamilien angekommen, fielen wir sofort, wie jeden Abend, todmüde ins Bett.

Tagesbericht vom 25.07.2016

Ort: Krakau | Autor: Thorlak A.

Heute begann unser Tag sehr früh. Um genau zu sein, er begann um 4:30 mit der Ankunft am Krakauer Hauptbahnhof. Wir waren über Nacht gefahren. Deshalb waren wir mehr oder weniger wach bzw. müde, denn nicht jeder hatte eine Portion Schlaf bekommen.

Wir wurden von freiwilligen Helfern aus unserer Gemeinde mit Kleinbussen abgeholt, was sehr nett war, da es um diese Uhrzeit keine Selbstverständlichkeit war. Wir wurden in unseren Unterkunftsort gefahren.

Dort warteten wir bis etwa 07:00 Uhr auf die Ankunft unserer Gastfamilien. Die Wartezeit verbrachten wir unterschiedlich. Während die Einen versuchten nochmal ein bischen Schlaf zu bekommen, vertrieben die anderen sich die Zeit damit Ball zu spielen oder sich zu Unterhalten.

Irgendwann wurden wir dann doch abgeholt und bekamen teilweise noch um die 1 1/2 Stunden Schlaf, bevor wir dann auch schon wieder losfuhren um die Stadt zu erkunden. Dies taten wir dann auch und kammen dabei gut herum. Wir waren auf dem (mittelalterlichen,) zentralen Marktplatz, in der Marienkirche und bei den Tuchhallen. Anschließend gingen wir zur Kathedrale beim Wawel. Danach haben wir in einem veganen Restaurant „gegessen“.

Blick vom Wawel über die Weichsel(Blick vom Königsschloss „Wawel“ über die Weichsel)

Dann beschlossen wir, da wir alle sehr erschöpft waren, zurück zu unseren Gastfamilien zu fahren. Dort, gegen 18:00 Uhr angekommen, fielen wir direkt in unsere Betten und waren froh endlich bis zum nächsten Morgen durchschlafen zu können.